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Wertewissenwandel/0519

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Intro


Ausgabe Mai 2019
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Liebe Leser,

schon der ehemalige US-Präsident Thomas Wilson sagte seinerzeit: „Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnung zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen.“

Altbundeskanzler Helmut Schmitt war hingegen ganz anderer Meinung und meinte, wer Visionen habe, der solle doch zum Arzt gehen.

Werfen wir jedoch einen genaueren Blick auf die Geschichte und betrachten zugleich die Gegenwart und mit ihr die Struktur und die „DNA“ vieler kleiner, mittelständischer und großer Unternehmen, so zeigt sich, dass starke Zukunftsbilder schon immer eine große Sogwirkung ausgelöst und viele Menschen dazu motiviert haben, sich für eine Idee mit vollem Einsatz einzubringen.

Auch ich selbst arbeite gerne mit kraftvollen Zukunftsbildern, die mich anspornen und inspirieren, sodass auch ich bereit bin, für meine Ziele Risiken einzugehen und Durststrecken zu überwinden.

In der Mai-Ausgabe des #mehrWERTs haben wir uns gefragt, was dran ist an der Macht der eigenen Willenskraft. Sind Visionen nur etwas für Träumer und Geschichtenerzähler - oder sind sie doch ein wesentlicher Faktor für Erfolg, sei es im beruflichen als auch im privaten Kontext? Unser Fazit? Erstaunlich, wie unterschiedlich die Ansichten zu und die Blicke auf dieses Thema sind. Erfreulich, wie offen und intensiv wir uns darüber mit unseren Gesprächs- und Interviewpartnern austauschen konnten!

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei unserem Einblick in die Visionswelt unserer Gastautoren und viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer eigenen Vorstellungen.

Ihre Anja Lothschütz
Gründerin der WerteWissenWandel Akademie

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Liebe Leser,  

Wünsche, Visionen, Ziele, Pläne… wo ist denn da der Unterschied? Bereits während der Planung der Mai-Ausgabe des #mehrWERTs habe ich mir über diese Frage intensiv Gedanken gemacht. Was ist eine Vision für mich? Habe ich eine Vision?  

Visionen sind für viele Menschen etwas weit Entferntes, das ganz große Ziel, von dem Sie träumen, welches sie aber nur selten erreichen. Doch wieso ist das eigentlich so? Visionen müssen nicht immer groß, klar definiert und beeindruckend sein, sie können auch klein sein und dennoch eine ganze Menge bedeuten. Ich finde viel mehr, Visionen sind wichtige Vehikel, um etwas in Bewegung zu setzen.  

Meine eigene Vision ist verschwommen, sie ist mir nicht ganz klar, ich weiß nicht, was sie beinhaltet und ob ich sie jemals realisieren werde. Das ist aber überhaupt nicht schlimm. Denn ich weiß auch, dass ich etwas erreichen, etwas bewirken möchte. Nicht unbedingt, um andere Menschen damit zu beeindrucken oder um mir einen Platz in den Geschichtsbüchern zu sichern -zumal es dafür schon ein wenig zu spät sein dürfte, aber wer weiß das schon - viel mehr verfolge ich meine Vision für mich selbst. Ich möchte zufrieden sein, ich möchte stolz auf mich sein und mir etwas aufbauen. Mal sehen, was das genau sein wird - aber irgendetwas Gutes wird schon dabei herumkommen, schließlich bin ich bereit, einiges dafür zu tun, um meine Ziele zu erreichen und meine Vision zu schärfen und zu realisieren.  

Visionen sind keine Träumereien. Visionen sind erst recht keine Spinnereien. Sie sind jedoch auch keine Garantien für Erfolg. Viel mehr sind Visionen Motoren, die motivieren und inspirieren. Nicht jeder braucht eine Vision, um Erfolg zu haben oder etwas zu erreichen. Und doch können Visionen dabei helfen, Ziele zu formulieren und Strategien zu entwickeln. Einen Plan haben, so bezeichnen es möglicherweise diejenigen, die Visionen abtun oder gar als emotionale Verirrung ansehen. Und das ist auch in Ordnung. Schließlich haben sie ja ihren Plan, an dem sie sich orientieren. Oder ist der Plan im Grunde genommen auch schon eine Vision?  

Mit der Mai-Ausgabe des #mehrWERTs möchten wir Ihnen aufzeigen, wie unterschiedlich Visionen interpretiert, definiert und gelebt werden können. Wir stellen Ihnen interessante Persönlichkeiten vor, die, jede für sich, einen ganz eigenen Weg geht - und dennoch eine Vision vor Augen hat und diese mit Engagement, Willenskraft und Ehrgeiz verfolgt.  

Was treibt Sie eigentlich tagtäglich an? Was motiviert Sie und was weckt Ihren Ehrgeiz? Denken Sie doch einfach einmal drüber nach. Es lohnt sich!  

Wir lesen voneinander, 

Ihre Carolin Walther-Wilkening
Chefredakteurin
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#Visionen

Die einen nennen es Visionen, die anderen sprechen von Zielen. Manche Menschen entwickeln lieber klare Strategien, andere entwerfen Modelle. Doch wir alle haben eines gemeinsam - jeden von uns treibt tagtäglich etwas an und motiviert uns dazu, Höchstleistungen zu erbringen und die eigenen Vorhaben, Wünsche und manchmal sogar die eigenen Träume mit möglichst viel Engagement und Initiative in die Tat umzusetzen. 

Die Definition einer „Vision“ sorgt in Gesprächen oder Diskussionen jedoch nicht selten für jede Menge Zündstoff. Müssen sich die einen für ihre Visionen rechtfertigen, so tun die anderen diese als Träumerei oder gar als Spinnerei ab.

Doch was ist das eigentlich, eine Vision?
Richtig, Visionen bedeuten für jeden Menschen etwas anderes. Mal ist es ein Berufswunsch, der uns seit unserer Jugend prägt, mal wird aus einem Hobby plötzlich eine Geschäftsidee. Andere Menschen wiederum haben gar keine Visionen, dafür aber einen guten Plan oder ein konkretes Ziel.

Aber Moment mal - sind Pläne und Ziele dann nicht auch Visionen?
Doch wie man es auch dreht und wendet, mit der Idee, dem Wunsch oder der Vision beginnen vor allem Erfolgsgeschichten. Und einige dieser Erfolgsgeschichten möchten wir Ihnen heute vorstellen.
Wir haben mit Unternehmern und Gründern aus ganz verschiedenen Branchen und mit ganz unterschiedlichem Fokus über ihre Visionen gesprochen und wissen nun: Visionen bewegen. Was sie genau bewegen, hängt ganz individuell von der Vision und der dazugehörigen Willenskraft und dem Engagement des Visionärs ab. Und doch haben alle Visionen, ganz gleich ob im privaten oder im beruflichen Bereich, etwas wichtiges gemeinsam. Sie bedeuten Fortschritt.  

Sehen Sie selbst.
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Was benötigen wir eigentlich, um Visionen zu entwickeln? Gibt es so etwas wie einen Werkzeugkasten, voll mit starken Werten, die notwendig sind, um unsere Visionen zu realisieren? Müssen wir besonders zielstrebig, besonders willensstark oder besonders gradlinig sein, um aus Ideen, Visionen oder Zielen Ergebnisse und Erfolge zu machen?  

Werte und Visionen - wie passt das zusammen?  

Dr. Barbara Schmidt ist Diplom Soziologin und zudem seit mehr als 20 Jahren als Coach, Seminarleiterin sowie Team- und Organisationsentwicklerin tätig. Sie unterstützt ihre Kunden dabei, individuelle Potentiale zu erkennen sowie auszuschöpfen und Strategien zu entwickeln, die konsequent zum Erfolg führen.  
Und doch stellt sie in Coachings und Seminaren immer wieder fest, dass insbesondere Machtspiele Menschen daran hindern, ihre Möglichkeiten zu nutzen und sich kreativ zu entfalten. Es entstehen mentale Blockaden, die das Entwickeln und Umsetzen von Ideen, Visionen und Strategien verhindern und schließlich zu Missgunst und Unmut führen.

Dabei ist es doch eigentlich gar nicht so schwer - wollen wir tatsächlich etwas bewegen, so müssen wir negative Faktoren umwandeln und zugleich Ressourcen mobilisieren, mit Hilfe derer aus Stillstand Fortschritt wird. Doch wie überwindet man eigentlich Stillstand? 
Aus Machtspielen können also Zukunftsvisionen werden. Wie das funktioniert? Mit starken Werten, findet Barbara Schmidt.

Was starke Werte ausmachen, erzählt sie Ihnen im folgenden Videobeitrag.
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Ulrike Wahl ist Querdenkerin, Design Thinkerin und Systematikerin. Sie ist In der Messestadt Leipzig geboren und in Finsterwalde aufgewachsen, erlebte mit 12 Jahren die Wende mit, bereiste später Texas, studierte schließlich Wirtschaftswissenschaften, Anglistik, Germanistik und Politische Wissenschaften an der Mannheimer Universität und ließ sich im Anschluss  zur Mediatorin und Coach sowie zur Design Thinkerin und Scrum-Masterin ausbilden. Seit mehr als 17 Jahren ist sie Mutter und leidenschaftliche Unternehmerin zugleich – und bezeichnet sich selbst als „Hochschulerfrischerin für Begeisterung“ in Deutschland und Europa.

Wir haben uns mit ihr über ihre Werte, ihre Vision und ihre persönliche Motivation unterhalten.
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AL:
Liebe Ulrike, wie ist Ihre Vision entstanden?
 

UW:
Während meiner mehr als 10 Jahre im deutschen Hochschul- und Bildungssystem vermisste ich vor Allem Begeisterung. Ich begegnete so vielen erschöpften Menschen - von Studierenden bis zu Hochschulleitungen; die ganze Bandbreite. Ich war überzeugt davon, dass dies anders geht. Dass Hochschulen ganz wichtige Anlaufstellen und Schnittstellen für die Gesellschaft sind. Hier entsteht das Wissen von morgen. Hier kommen die Führungskräfte von morgen her. Hier sollte offen und frei diskutiert werden können. Doch da stoßen klassische und bisherige Formate eben oftmals an ihre Grenzen. Und dann stieß ich auf Design Thinking. Und Scrum - während eines Millionen-Projektes mit der BASF SE. Und ich bekam Antworten. Impulse, was es heißt, Werte aktiv zu nutzen. Impulse und Werkzeuge, was es heißt, die Nutzer*innen im Blick zu haben. Und dann auch noch Impulse, um das volle Potenzial von Menschen aktiv zu nutzen. Beide Gehirnhälften. Und dass diese Art von "Arbeit" auch noch wahnsinnig Spaß macht und dass Begeisterung - so Prof. Hüther - der Dünger für unser Gehirn ist. Also WIN-WIN auf ganzer Linie!  

AL:
Es gibt ja mittlerweile einige Initiativen und Unternehmen, die diese Ideen und Techniken weitertragen und diese Formate auch in ihrer täglichen Arbeit nutzen. Und ist es nicht gerade auch die jüngere Generation die für "anderes" denken und arbeiten offen ist? Das macht doch Hoffnung, finden Sie nicht? 


UW:
Ja, das ist richtig. Und ich nehme diese zahlreichen Initiativen und Formate hoffnungsvoll und aufmerksam wahr. Dennoch glaube ich, dass jede Stimme zählt. Initiativen alleine reichen nicht. Es braucht eine europäische Vision und eine deutsche Vision. Die Wahlergebnisse sprachen und sprechen leider oft eine andere Sprache. Hier versuche ich als Bindeglied zwischen Hochschulen, Ministerien und Firmen aktiv zu wirken und zu ermutigen.  

AL:
Ohne viele Akteure, die Ihre Vision teilen und hierzu etwas beitragen, wird sich das sicherlich nicht realisieren lassen. Dennoch hat die Geschichte ja immer wieder gezeigt, dass es nicht die breite Masse braucht, sondern eine kritische Menge, die Systeme umkrempelt - im Guten als auch im Schlechten. Wenn Sie sich ganz persönlich in diesem Kontext sehen - Wann wäre für Sie persönlich, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten, Ihre Vision erfüllt?
 

UW:
Für mich hat die Erfüllung meiner Vision ganz viel mit Gefühl zu tun. Wenn Menschen mit dunkler Hautfarbe keine Angst mehr haben, nach Sachsen zu fahren (wie eine prominente SPD-Politikerin in Rheinland-Pfalz) oder wenn ich von Nachbarn an der S-Bahn-Haltestelle nicht mehr mit dem einleitenden Satz begrüßt werde, wie nervig AfD-Parolen in der Böhler Gruppe sind. Wenn wir uns unserer Stärken in unserem demokratischen Land bewusst sind. Wenn wir klar und selbstbewusst Stellung beziehen, was Menschlichkeit und Menschenwürde für uns bedeutet. Wenn Angst aus unserer Gesellschaft schwindet. Und wenn z.B. Hochschulen sich an dem Vorbild der Dresdener Hochschulen orientieren und in Hochschulen den Raum für kontroverse & moderierte Dialoge / Diskussionen / offenen Austausch schaffen. In Dresden begann dieser Dialog aus der Not. So weit muss es deutschlandweit ja nicht kommen.    

AL:
Das finde ich einen sehr guten, konkreten Ansatz. Was könnten Sie hierzu beitragen, damit sich diese Möglichkeit verbreitet?
 

UW:
Was mache ich konkret? Ich werbe in jeder Vorstellungsrunde für Demokratie. Dass diese nicht einfach so passiert, sondern unglaublich stark ist, wenn sie von ganz vielen Händen getragen wird. Und ich bringe Wissen aus der agilen Welt mit - mit den 5 Werten aus Scrum, dem Fokus auf Wirksamkeit und Mehrwert für Nutzer*innen im Design Thinking und wie Kanban dabei helfen kann, ins Tun zu kommen. Ich mache Mut zum Tun. Mut, sich nicht mit Mittelmaß zufrieden zu geben. Mut, Andersdenkende als Geschenk und als Mehrwert wahrzunehmen. Mut, den passenden Mix zu finden - für mehr Begeisterung.  

AL:
Deckt sich das mit Ihren persönlichen Werten? Welche Werte treiben Sie an? 

UW:
Meine Werte sind Mut, Loyalität, Begeisterung, Fokus und Humor.  

AL:
Würden Sie diese Werte als Grundwerte definieren, die es generell braucht um große Ideen und Visionen in die Welt zu tragen?
 

UW:
Mut braucht es immer. Die anderen Werte können variieren - glaube ich. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit einer starken Vision "Bock auf´s Lernen und Finden des eigenen Weges“ machen können. Genug Geld ist im System. Denn immer noch sehe ich erloschene Augen. Ich sehe resignierte Jugendliche. Ich sehe erschöpfte Menschen. [Neben den vielen engagierten Menschen]. Wir dürfen KEINEN Jugendlichen verlieren. Sonst haben wir - als Gesellschaft - etwas verkehrt gemacht. Und so schließt sich für mich der Kreis. Aus Verwaltungshochschulen kommen die Beamten der Zukunft. Aus Hochschulen kommen die Lehrer*innen von morgen. Wir brauchen mehr Bewusstsein für das WERT-volle im Menschen. Dazu brauchen wir 1 VISION, welche uns als Menschen verbindet. Das vermisse ich im Bildungssystem Deutschland. Das versuche ich zu initiieren - mit vielen, kleinen Schritten. In die richtige Richtung.
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Michael Ertel ist Gesundheitscoach. Er hält Vorträge und leitet Seminare und Workshops rund um die Themen Burnout und Depression. Sein Wissen gibt er auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen weiter, die ihn nicht nur geprägt, sondern sein Wesen und seine Einstellung zum Leben grundlegend verändert haben - und zwar zum Positiven. Krankheit als Motivator, als Auslöser für eine Vision, passt das zusammen? Wir haben nachgefragt.
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Herr Ertel, was ist Ihre Vision - wofür stehen Sie und Ihr Unternehmen?  
Ich stehe dafür, Menschen zu inspirieren, das Leben ihrer Träume zu leben, in dem Sie sich selber lieben lernen, ihrem Herzen folgen und ihren Verstand umsetzen lassen.  

Wie ist Ihre Vision entstanden?  
Durch persönliche Erfahrungen auf meinem eigenen Lebensweg.  

Lassen Sie uns ein wenig teilhaben an Ihrer (Erfolgs)Geschichte - wie verwirklichen Sie Ihre Visionen? Was haben Sie bisher erreicht, wer oder was hat Sie besonders geprägt?  
Bereits in jungen Jahren, das heißt während meiner beruflichen Ausbildung und später im Studium, bekam ich meine ersten depressiven Episoden. „Die sind genetischer Natur“, war die Aussage meines damaligen Psychiaters. Das war damals Stand der Wissenschaft. Zum Glück ermöglichten mir meine Antidepressiva ein normales Leben ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Erst meine Allgemeinärztin in Düsseldorf stellte mir Jahre später die 1 Million Euro-Frage: „Herr Ertel, wollen Sie Ihre Antidepressiva wirklich Ihr Leben lang nehmen?“. Auf dem Weg, dieses Problem zu lösen, übernahm ich Verantwortung und wurde vom Opfer zum Schöpfer. Daraus entwickelte sich meine Vision.  

Und was ist eine Vision für Sie - Wunsch und Inspirationsquelle zugleich oder doch eher eine konkrete Vorstellung Ihrer Ziele?  
Am Anfang steht der Wunsch, der mit dem Beginn der Umsetzung zur Vision wird. Letztere dient im Laufe des Weges immer wieder als Inspirationsquelle. Um die Vision schließlich zu realisieren, entwickeln wir Ziele bzw. Meilensteine.  

Welche Werte braucht es denn Ihrer Ansicht nach, um die eigenen Visionen zu verwirklichen?  
Intuition, Mut, Offenheit, Vertrauen, Kreativität, Geduld, Optimismus, Disziplin, Begeisterung, Dankbarkeit, Herzlichkeit, Demut und Humor.  

Eine Menge starker Werte, die manche Menschen sicherlich vor die Herausforderung stellen, intensiv an sich zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln, um Ihre Visionen in die Tat umzusetzen. Was unterscheidet Ihrer Meinung nach eigentlich eine Vision von einem Traum oder einem Wunsch?  
Machen wir uns auf den Weg, einen Traum oder einen Wunsch zu realisieren, entstehen Ziele oder Visionen. 

Und wieviel Realist muss dafür in einem Visionär stecken?  
Eine Portion Realismus ist wichtig für die Bodenhaftung.  

Lohnt es sich denn noch, in einer Welt, in der es scheinbar bereits alles gibt, Visionen zu haben? Was treibt Sie bei Ihrer täglichen Arbeit an?  
Wenn wir die Perspektive auf unser Innerstes richten, entdecken wir noch viel Neues in unserem Leben. Meiner Meinung nach hat jeder von uns Menschen einen Lebensplan bzw. eine Berufung. Wenn wir auf unsere innere Stimme hören, entwickelt sich automatisch auch ein innerer Antrieb.
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Während manche Menschen ihr Leben lang nach Antworten und Lösungen suchen, verfolgen andere von Beginn an zielgenau einen Plan, den sie sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben zurechtgelegt haben und den sie seither zielstrebig und diszipliniert in die Tat umsetzen. Doch woher stammt ihre Motivation, was hat sie dazu bewegt, ihre Visionen in konkrete Vorstellungen und ihre Vorstellungen in Taten umzusetzen? Welche Rolle spielen unser kulturelles Erbe, unser soziales Umfeld und unsere persönlichen Erfahrungen, wenn wir uns überlegen: Was möchte ich eigentlich mal aus meinem Leben machen?  

Dr. med Samina Shazi-König ist Komplementärmedizinerin, Kinderärztin - und, wie sie über sich selbst sagt, ein typisches Flüchtlingskind.

Wie ihre persönlichen Erfahrungen ihre Entscheidung, Ärztin zu werden, geprägt und beeinflusst haben, erzählt sie uns in ihrem Videobeitrag.
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Jörg Lehmann ist seit über 20 Jahren als Unternehmensberater in der nationalen sowie internationalen Beratung von Unternehmen tätig. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann absolvierte er ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit Stationen in Göttingen und London. Der verheiratete Familienvater lebt mittlerweile in Berlin und fördert im Rahmen seines privaten Engagements die Unterstützung des akademischen Nachwuchses in Deutschland.  
Seine Beratungstätigkeit reicht von der Strategie über die fachliche und technische Konzeption bis hin zur Umsetzung sowie den Betrieb. Mit einem neuartigen Ansatz in der Unternehmensberatung für Executives in mittelständischen Unternehmen hat Jörg Lehmann sich unter dem Label LEHMANN EXECUTIVE ADVISORY im April 2019 als Unternehmer selbständig gemacht.
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Herr Lehmann, können Sie mir Ihre Vision beschreiben - wofür stehen Sie und Ihr Unternehmen?  

LEHMANN EXECUTIVE ADVISORY und damit ich als Gründer stehen für eine neuartige Unternehmensberatung für Executives in mittelständischen Unternehmen. Mein Team und ich unterstützen Executives partnerschaftlich und vertrauensvoll. Für ausgewählte Handlungsfelder der Executives bieten wir integrierte Lösungen für die Transformationen des Geschäfts und den erforderlichen Änderungen im Verhalten von Führungskräften sowie Mitarbeitern an. Für die Zusammenarbeit mit den Executives haben wir neue Formate entwickelt, die Effizienz und Effektivität im Rahmen von Transformationen von Anfang an signifikant steigern. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor unserer Beratung ist unser Leitgedanke „Zuhören – reflektieren – agieren“. Denn wir sind der Meinung, die Entwicklung von Lösungsansätzen für die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen erfordern ein ausgewogenes Verhältnis von emotionaler Intelligenz und fachlicher Exzellenz. Unser Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit unserer Mandanten signifikant und nachhaltig zu optimieren und unternehmerorientierten Talenten eine herausragende Arbeitsumgebung zu bieten.  

Wie ist Ihre Vision entstanden?  

Die Vision ist in den letzten Jahren entstanden. Ich habe einen Erfahrungshintergrund von über 20 Jahren in der Management-Beratung. In dieser Zeit habe ich für mich erfahren, wie sich Herausforderungen bei meiner Kundenzielgruppe verändern und wie ich selber in Kundenbeziehungen agieren möchte. Dabei ist der Wunsch, selbständig als Unternehmer zu agieren immer wichtiger geworden.  

Lassen Sie uns ein wenig teilhaben an Ihrer (Erfolgs)Geschichte - wie verwirklichen Sie Ihre Visionen? Was haben Sie bisher erlebt, wer oder was hat Sie besonders geprägt?  

Ich verstehe meine Vision als eine weiter entfernte Zielsetzung, die ich über einen Design Thinking-Ansatz entwickelt habe. Meine Vision konkretisiere ich über strategische Zielsetzungen und Positionierung. Über die Entwicklung meines Geschäftsmodells leite ich meine strategische Roadmap ab. Letztere ist quasi mein Fahrplan zur Umsetzung meiner Strategie und Vision. Durch meine Tätigkeit als Unternehmensberater in der Management-Beratung habe ich bereits viele Strategien entwickelt und Transformationen von Kunden begleitet. Die Vielzahl an Kundenprojekten und die internen Weiterentwicklungen von Geschäftsmodellen in den Rollen Vorstand/Geschäftsführer haben mich geprägt.  

Was ist eine Vision letztendlich für Sie - Wunsch und Inspirationsquelle zugleich oder doch eher eine konkrete Vorstellung Ihrer Ziele?  

Meine Vision ist mein Wunsch und damit auch sicher meine Inspirationsquelle. Allerdings mit einer klaren, konkreten Vorstellung – wie zuvor beschrieben. Von daher stehen Wünsche, Visionen und Inspirationsquellen für mich in keinem Widerspruch, ich betrachte sie viel mehr zusammenhängend bzw. integriert.  

Welche Werte braucht es Ihrer Ansicht nach, um die eigenen Visionen zu verwirklichen?  

Für mich beschreibt der Gedanke von Antoine de Saint-Exupéry recht gut meine Wertansätze:  
„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ 

Ein sehr passendes Zitat, welches zum Nachdenken anregt! Apropos Sehnsucht - was unterscheidet denn Ihrer Meinung nach eine Vision von einem Traum oder einem Wunsch?  

Eine Vision soll für mich erreichbar sein – die „Mohrrübe“, die man auch bekommen kann und der man nicht immer nur hinterherläuft.  

Und wieviel Realist muss in einem Visionär stecken?    

Für mich muss ein Visionär einen guten Mix aus Phantasie und Realismus mitbringen.  

Lohnt es sich noch, in einer Welt, in der es scheinbar bereits alles gibt, Visionen zu haben? Was treibt Sie bei Ihrer täglichen Arbeit an?  

Unbedingt! Mich treibt einfach die große Leidenschaft an, das von mir gesetzte Ziel zu erreichen. Mir macht es einfach Spaß, jeden Tag an der eigenen Idee mit einem Team zusammen zu arbeiten. Erfolge als Motivation zu nehmen und aus Misserfolgen zu lernen. Unternehmer ist für mich kein Job, sondern eine gelebte, sehr spannende Rolle entlang der Sinuskurve.  
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Markus Heimer ist Unternehmer und wohnt mit seiner Frau Anna-Kristina und ihren zwei gemeinsamen Kindern in Heidelberg. Bereits im Jahr 2008 entschloss sich das Ehepaar, die Stiftung Familienglück zu gründen. Ihr Engagement umfasst vor allem Projekte und Themen, die (noch) nicht viel Aufmerksamkeit erhalten und die es deshalb verstärkt in den gesellschaftlichen Fokus zu rücken gilt.  

Denn Markus Heimer und seine Frau sind der festen Überzeugung: Jeder Mensch darf und soll „Familienglück“ auf seine ganz eigene und individuelle Art und Weise definieren. Mit ihrer Stiftungsarbeit wollen sie, neben vielen anderen spannenden Projekten, aufzeigen, dass Respekt und Ehrlichkeit die höchsten Voraussetzungen sind, um glücklich miteinander leben zu können.  

Mit dem Projekt „Geschwisterkinder“ hat es sich die Stiftung Familienglück in Kooperation mit der Lebenshilfe Heidelberg e.V. aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, Kindern, die durch die Sorge um schwerkranke oder behinderte Geschwister emotional in den Hintergrund des familiären Zusammenlebens geraten, unvergessliche Augenblicke und jede Menge Aufmerksamkeit zu schenken. Nachdem die Stiftung im vergangenen Jahr bereits ein erfolgreiches Kino-Event initiierte, wollen Markus Heimer und seine Frau 2019 auf ihrem Erfolg aufbauen.  

Welche Visionen sie dabei verfolgen, hat uns der Unternehmer und Stiftungsgründer in seinem Podcast-Statement verraten.

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Liebe Leser,

was meinen Sie, wie viel Realist muss denn nun in einem Visionär stecken? Und lohnt es sich Ihrer Meinung nach, Visionen zu haben?  

In unserer Interviewreihe zum Thema „Visionen“ haben wir Ihnen ganz verschiedene Persönlichkeiten vorgestellt, die es geschafft haben, mit Ihren Projekten etwas in Bewegung zu setzen. Einen Fortschritt zu erzielen - nicht nur einen gesellschaftlichen oder einen beruflichen Fortschritt, vor allem auch einen persönlichen Fortschritt. Denn sie alle glauben an ihre Ideen und Visionen. Und sie alle haben ein Ziel. Wir finden, von der Idee zur Vision und schließlich zum Ziel gelangt man auf vielen verschiedenen Wegen. Sich jedoch gar nicht erst auf den Weg zu machen, dieser Zustand ist Stillstand. Und wer verweilt schon im Stillstand, wenn der Fortschritt doch schon mit einer einzigen Idee beginnen kann?  Visionen können also etwas verändern. Was das ist, entscheiden Sie selbst.  

Und deshalb sind nun Sie an der Reihe!
Wir möchten von Ihnen wissen: Was ist Ihre Vision? Erzählen Sie uns die Geschichte von Ihrem Fortschritt, von Ihren Veränderungen und Ihren Visionen - und wirken Sie an der Juni-Ausgabe des #mehrWERTs mit. Teilen Sie Ihre Vision mit uns und erzählen Sie uns in einem Kommentar von Ihren Erfahrungen. Aus allen Einsendungen wählt die #mehrWERT-Redaktion die „Vision des Monats“ aus und veröffentlicht diese in der nächsten #mehrWERT-Ausgabe.

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!  
Bitte schicken Sie uns Ihren Kommentar mit einer ungefähren Länge von 300 - 600 Wörtern an info@wertewissenwandel.com unter dem Stichwort „Meine Vision“.  
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Bestimmt geht es Ihnen hin und wieder wie uns - in Ihrem Kopf geistern Ideen und Einfälle herum, die Sie unheimlich inspirieren und motivieren, die sich ausgesprochen aber noch nicht wirklich rund und durchdacht anhören.  

In vielen Ratgebern, die sich mit Kreativstrategien sowie der Selbstmotivation und -führung beschäftigen, wird immer häufiger dazu geraten, die eigenen Visionen und die damit verbundenen Wunschvorstellungen und Träume zu visualisieren. Wer das große Ganze immer vor Augen hat, verliert sich weniger in nebensächlichen Details und Ausflüchten und wird stets daran erinnert, wo er oder sie eigentlich mal ankommen möchte.  

Ein gängiges Tool, um Kreativstrategien zu entwickeln, ist das sogenannte Vision Board. Dabei handelt es sich um eine selbsterstellte Collage aus Bildern, Begriffen und Leitsätzen rund um die eigenen Visionen und festgesteckten Ziele. Die visuelle Darstellung soll dabei helfen, sich selbst zu motivieren und bei der Sache zu bleiben, vor allem dann, wenn es anstrengend oder schwierig wird. Bei der Erstellung Ihres persönlichen Vision Boards sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Es ist auch nicht entscheidend, ob es sich bei Ihrer Idee oder Ihrer Vision um die nächste berufliche Etappe, den Traumpartner oder um ein Lebensziel handelt. Wichtig ist nur, dass die Elemente (Bilder, Sprüche, Texte, Zitate), die Sie verwenden, als Ihre Inspirationsquelle dienen und Sie stetig an Ihre Vision erinnern. Platzieren Sie Ihre Collage zudem prominent in Ihrem Arbeitsbereich und ergänzen Sie neue Erkenntnisse oder weitere Inspirationselemente, so halten Sie sich Ihre Wünsche und Ziele stetig vor Augen und verlieren nicht den Blick für das Wesentliche.

Unser Tipp: Denken Sie ruhig groß!
Auf ihrem persönlichen Vision Board ist alles erlaubt und keine Vision ist zu groß, als dass sie nicht geträumt und verfolgt werden dürfte. Denn ein Ziel vor Augen zu haben und sich zu überlegen, wie Sie dieses erreichen können, hat nichts mit Träumerei oder Wunschdenken zu tun – viel mehr können Sie Ihr Vision Board als Grundstein für die Entwicklung Ihrer Strategie nutzen, mit der Sie Ihre Ziele erreichen und Ihre Visionen in die Tat umsetzen können. Die Freude und die Energie, die Sie bei solch einem kreativen Prozess entwickeln, tun schließlich ihr übriges. Probieren Sie sich doch einfach einmal aus – und lassen Sie sich von Ihrer eigenen Kreativität überraschen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg dabei!
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Kulturtipp

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Wenn Sie gerade schon dabei sind, Ihr ganz persönliches Vision Board zu erstellen - wie wäre es mit ein paar Tipps vom Profi?  

„Denken Sie groß“: Der Ratgeber-Klassiker von David J. Schwartz  

In seinem 1959 erschienenen Ratgeber Denken Sie groß stellt David J. Schwartz praktische, zweckorientierte Ideen, Techniken und Prinzipien vor, die Ihnen zeigen sollen, wie Sie die ungeheure Kraft des großen Denkens nutzen und dadurch Erfolg, Zufriedenheit und Glück erlangen können. Zu jedem Vorschlag wird ein Fallbeispiel angeführt, um die Wirksamkeit seiner Ideen zu belegen.

Laut Schwartz beginnt Erfolg im Kopf und nur wer positiven Gedanken Raum gibt, kann seine Ziele erreichen. Seine Theorie besagt außerdem, dass Großzügigkeit in allen Lebenslagen und Bereichen einen Menschen glücklich machen kann. Ziemlich visionär, wie wir finden.

Schließlich gehört jede Menge Disziplin und Kraft dazu, negative Ereignisse oder Erfahrungen in positive Motoren umzuwandeln. Und noch dazu ist es doch in unserer heutigen schnelllebigen Welt nicht mehr selbstverständlich, stets zufrieden und großzügig zu sein. Dabei gibt es doch eigentlich nur einen einzigen Menschen, der das persönliche Befinden und die individuelle Zufriedenheit lenken und stärken kann - Sie selbst!

Also legen Sie festgefahrene Denkgewohnheiten ab, Denken Sie groß – und glauben Sie an Ihre Vision und an Ihren Erfolg! Wie das funktioniert, erfahren Sie von David J. Schwartz.

Denken Sie groß von David J. Schwartz
(Ariston; Auflage: Neuausgabe 30. Oktober 2017)
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Ausblick

Und was wird nun aus unseren, aus Ihren Visionen?

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Ganz einfach, nach den Visionen kommen die Innovationen. Jedenfalls in der Juni-Ausgabe des #mehrWERTs.    

Deutschland gilt als das Land der Erfinder und Gründer. Ob in Berlin, Hamburg, München oder Frankfurt – in den Ballungsräumen und Metropolen finden sich Menschen jeden Alters zusammen, die Ideen und Visionen haben, Start-ups gründen, innovative Produkte oder Dienstleistungen erfinden und entwickeln und die somit die Wirtschaft sowie die Wissenschaft stärken und zugleich herausfordern. Doch nicht nur in den deutschen Großstädten, auch in Kleinstädten, in Dörfern und auf dem Land muss ein Umdenken stattfinden. Denn nur wenn Innovation auf Tradition trifft und aus Ablehnung Begeisterung wird, können sich die Rahmenbedingungen ändern und Potentiale erkannt und genutzt werden.  

Doch was bedeutet es eigentlich, für unsere Gesellschaft und für jeden Einzelnen von uns, innovativ zu sein? Immerhin wird Deutschland nicht selten als „Innovationsweltmeister“ betitelt. Wir fragen nach. Bei Menschen, die mit ihren Ideen, ihrem Engagement und mit ihrem Erfindungsreichtum dazu beitragen, dass Deutschland zu den innovativsten Ländern der Welt zählt. Wir berichten. Von Initiativen und Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Innovationskraft und zugleich die Zukunftsfähigkeit unseres Landes stärken und beweisen, dass es sich lohnt, neue Wege zu gehen und in neue Methoden, moderne Prozesse oder starke Strategien zu investieren. Und wir hinterfragen. Was sind Innovationen und wer braucht sie wofür?  

Erfahren Sie gemeinsam mit uns, wie aus Visionen Innovationen werden.  

Bis zum nächsten Mal,  
Ihre #mehrWERT-Redaktion
 
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23.04.2019
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